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Willkommen auf dieser Webseite. Wie leicht erkennbar ist sind wir noch in Arbeit. Das Spiel ist schon fertig. Du kannst es auch schon bestellen.

Integrationsmatrix?

Was fällt Dir zu dem Wort Integrationsmatrix ein? Wahrscheinlich das Bild von Integration und der Film die Matrix.  Bei dem Film geht es um eine Kunstwelt, die von Maschinen produziert wird. Die Menschen mit ihren Träumen oder Realitäten sorgen für die Energie der Maschine. Mit entsprechenden Zugängen schaffen sie es, sich gegen diese Scheinwelt aufzulehnen. Integration ist oft ähnlich. Um diesen Begriff herum entwickeln viele Menschen Scheinwelten, sei es durch die Vorstellung, dass eine wahre Integration Anpassung bedeuten könnte: „ Sie sollen sich einfach anpassen, dann gelingt Integration“. Andere verbinden damit ein stilles oder lautes Nebeneinander: „Ich kümmere mich nicht um Dich, Du kümmerst Dich nicht um mich…“ Doch Integration ist anders, …

Wie?

Die fünf Spielentwickler aus den unterschiedlichsten Herkunftskulturen haben dazu ein interessantes, kommunikatives und lustiges Spiel entwickelt. Integration in dem Spiel ist Herausforderung und eine Einladung viel „kleine Missverständnisse“ offen auszutragen.

zum Spiel

Es ist ein interaktives Kartenspiel, dass auch mit geringen gemeinsamen Sprachkenntnissen gespielt werden kann.  In diesem Spiel wird das Spannungsfeld zwischen den gemeinsamen, tragenden Werten unserer Gesellschaft (Wahrheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Würde, Ehre, Solidarität, usw.) und der kulturellen Identität aufgebaut und in einen Dialog gebracht.

Erfahrungen

…wow…wir haben einfach vergessen, dass der Wirt Schluss machen wollte…

… zuerst dachte ich, dass es sehr ernst ist. Ich wollte eigentlich Spaß. Doch was ich bekam, war die Freude, den Anderen näher gekommen zu sein…

… einfach und tief,…

zu uns

Wir sind ein vielfältiges Team, dass Freude an der Entwicklung dieses Spiels hatte. Es geht aber weiter. Aus diesem Spiel für max. 8 Personen soll ein Spiel für größere Gruppen werden. Wir sind Julia Strohmeier, Anna Noriega, Kaveh Kermanshahi, Christin Wendebaum und Karl-Heinz Bittl. (von links unten nach rechts oben)

Träger des Projektes sind das Fränkische Bildungswerk für Friedensarbeit e.V.  (FBF) und das Europäische Institut Conflict-Culture-Cooperation, EiCCC.